In einem alten japanischem Zen-Buch fand ich folgendes Koan (Unlösbares Rätsel, desen unmögliche Lösung einen kurzerhand ins Nirwana befördert, oder an die nächste Nachttanke.)
Die Frage:
1.Unsere Kinder haben jetzt soviel Spielzeug, daß in ihren Zimmern kein Platz mehr zum Spielen ist.
2. Wir gehen jetzt nicht mehr zum Spielplatz, weil man sich von dort nur den Dreck ins Haus holt. Echt, jedesmal ein ganzes Kehrblech voll Sand.
3. Wir sind jetzt soweit, daß wir versuchen möglichst wenig zu hause zu sein, damit die Kinder nicht immer alles dreckig und durcheinander machen.
Und jetzt?
Donnerstag, 18. September 2008
Wenn Frauen die Welt regieren würden...
gäbe es keine Kriege mehr. Maggie Thatcher war keine Frau.
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Freitag, 5. September 2008
Fastfood macht Dick

Ostwestfälische Mastbauern greifen zu absurden Mitteln, um die süßen Ringelschwänzchen rund und fettig zu machen. Bauer Hubert Ströttenkötter mit seinen Lieblingssauen bei einer Sause zum KFC? Ist das noch legal? Hinterher war übrigens allen speiübel. Kein Wunder eigentlich. Fotos aus der NW.
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Mittwoch, 3. September 2008
Über Paderborn
Die Stadt Paderborn wurde 1974 von dem gleichnamigen Zweiradhändler gegründet. Aus den bescheidenen Anfängen als Zeltstadt und Fahrradschuppen an den Paderquellen, entwickelte sich eine pulsierende Metropole mit heute über 2 Milliarden Einwohnern. Die geographische Lage zwischen Mekongdelta und Alpenunterkante hat sich als Standortvorteil erwiesen. Seit 1908 verfügt die Stadt über einen DSL-Anschluss. Die Mehrzahl der Einwohner ist katholisch, was Rom den zweifelhaften Ruf einbrachte ein zweites Paderborn zu sein. Die Nationalspeisen der Paderborner sind: Flachbrote mit bunten Küchenabfällen, die mit Käse überbacken und heiß serviert werden und Stangenfleisch mit Zwiebeln in Brottaschen. Eine Erfindung der Dönermönche, die in der Fastenzeit gerne Fleisch aßen, ohne daß Gott es sehen konnte. Dazu trinkt der Paderborner gerne kein Paderborner.
Das bedeutenste Volksfest findet in der Gluthitze der Regenzeit statt, in dieser Zeit werden alle stadtbekannten Alkoholiker, Sittenstrolche und Pöbelfürsten in ein Lager gesperrt, so das die normale Bevölkerung vor ihnen geschützt ist. Deshalb heißt es Schützenfest.
Das bekannte paderborner Liborifest findet nicht in Bielefeld statt, sondern in Münster.
Fremde, Rheinländer und Hessen sind in der Stadt nicht erwünscht. Männer mit Strapsen sieht man ebenfalls nicht gern vor 21 Uhr. 1867 erfand der Dominikanermönch Heinz Nixdorf in Paderborn die intelligente Schreibmaschine. 1503 bekannte sich Fürstbischof Eugen Drewermann zum Islam, seit dem ist die Stadt etwas orientierungslos. Etwa 95% der Bevölkerung hält sich für britische Armeeangehörige und fährt auf der falschen Fahrbahnseite. Nach dem letzten Bodenangriff von Gunther Gabriel sind allerdings kaum nennenswerte kriegerische Handlungen verzeichnet worden, abgesehen von den Streitigkeiten um die Neueröffnung einer Schnellimbißfiliale an der Detmolder Straße. Viele bekannte ICE-Strecken führen an Paderborn vorbei. Ausserdem verfügt die Metropole über einen ausgezeichneten Indoor-Flughafen und fließend Wasser. Am Hauptbahnhof des Stadtteils Dortmund bekommen sie viele ausländische Tageszeitungen als Taschenbuch. Das Wetter ist hauptsächlich sonnig oder bedeckt. Die Einheimischen können Deutsch und akzeptieren Euros und Dollars. Ihre feindseelige Haltung gegenüber Zugezogenen und Sozialdemekraten legt sich gewöhnlich nach eingen Jahrzehnten. Auch sind die Paderborner sehr stolz auf ihren Dom, obwohl er in Köln steht und auf das Paderborner Brot, obwohl sie es nicht selber backen sondern Aldi.
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